www.foerdermittel-ekbo.de: Newsmeldungen https://www.foerdermittel-ekbo.de/ Newsmeldungen de www.foerdermittel-ekbo.de: Newsmeldungen https://www.foerdermittel-ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.foerdermittel-ekbo.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 18 Jul 2019 11:30:23 +0200 Gemeinsam für Lühsdorf: Bauarbeiten beginnen im März https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail/nachricht/gemeinsam-fuer-luehsdorf-bauarbeiten-beginnen-im-maerz.html Im März 2020 können die Bauarbeiten zur Sanierung der 1901 errichteten Dorfkirche in Lühsdorf beginnen. Die Kirche gehört zum Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg, das Rundlingsdorf liegt im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Nach zwei Jahren Planung und Vorbereitung ist nun die Finanzierung – ca. 227.000 Euro – gesichert. Kirchliche Eigenmitel (Gemeinde, Kirchenkreis und EKBO), Drittmittel und LEADER-Förderung machen es möglich.

Das Dorf unterstützt das Bauvorhaben und hat den Förderkreis "Wir in Lühsdorf" gegründet. Ein gemeinsames Konzept mit der Stadt Treuenbrietzen ist in Arbeit. Im Oktober 2020 soll die Sanierung abgeschlossen sein.

Hier gibt es mehr Informationen und demnächst auch Fotos zum Projekt.

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Thu, 18 Jul 2019 11:30:23 +0200
Partnerschaftsprinzip unter Druck https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail/nachricht/partnerschaftsprinzip-unter-druck.html Bei der Frühjahrstagung des Arbeitskreises Strukturpolitik der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V. in Berlin gab es interessante Einblicke in die neue EU-Förderperiode ab 2021. Der Mehrjährige Finanzrahmen (MFR) der EU wird noch sehr schwere Verhandlungen erfordern, führte Ulrike Schreckenberger vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aus. Die gute Nachricht: Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) wird ergebnisorientiert und soll weiterhin in allen Mitgliedstaaten verfügbar sein. Niels Erik Brokopp vom Europäischen Rechnungshof begrüßte Vereinfachungen, warnte gleichzeitig vor Risiken. Heike Bookjans (Wirtschaftsministerium NRW) schilderte beispielhaft, wie Nordrhein-Westfalen im EFRE die Gestaltung der Förderung in der kommenden Förderperiode vorbereitet.

Beim Europäischen Sozialfonds (ESF), in Zukunft ESF+, jedoch gibt es bedenkliche Zentralisierungstendenzen. Der EKBO-Referent für Fördermittelrecht, Johan Wagner, informierte auf der Tagung zuerst über die Arbeit der Regionalberatung für EU-Fördermittel. Danach referierte er zum Partnerschaftsprinzip in der kommenden Förderperiode und machte auf die Spezifika einzelner EU-Fonds aufmerksam. Christian Riemer von der Investitionsbank Berlin verwies ebenfalls auf Herausforderungen in den Verordnungsentwürfen, so beispielsweise in den Entwürfen zur Öffentlichkeitsarbeit in EU-Projekten: In Zukunft sei geplant, dass Empfänger von EU-Geldern Projekt-Beschreibungen sowohl auf offiziellen Webseiten als auch auf sozialen Medien-Accounts nachweisen müssen. 

Für die EKBO als Vertreterin der Sozialpartner in der EU-Förderung in Berlin und Brandenburg sei das Fazit kritisch, so Wagner: Bei den noch laufenden Beratungen für die Förderperiode ab 2021 zeichne sich deutlich eine Tendenz zur Zentralisierung des EU-Haushalts ab. Damit verbunden wäre mehr Gestaltungskompetenz auf EU-Ebene und teilweise auf nationaler Ebene, während die Partner vor Ort weniger Einfluss hätten. Das Mehrebenensystem bei der EU-Förderung geriete dadurch aus dem Gleichgewicht – und das bewährte Partnerschaftsprinzip, das die lokalen und regionalen Akteure einbezieht, unter Druck.

Aus Partnersicht werde dadurch, so Wagner, auch die Kohäsionspolitik nach 2020 geschwächt. Er forderte, das Partnerschaftsprinzip in Gegenteil zu stärken und Rechtsverbindlichkeit zu gewährleisten.

Für verteifende Informationen zur Tagung und zur Zukunft der EU-Kohäsionspolitik finden Sie die Kontaktdaten hier.

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Tue, 02 Jul 2019 09:53:00 +0200
Nachfrage nach ESF-Mitteln wächst https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail/nachricht/nachfrage-nach-esf-mitteln-waechst.html Auf der Juni-Tagung des Berliner Begleitausschusses (BGA) berichtete die EU-Kommission (Frau Marina Klavina, Frau Theresa König), dass es eine Rekord-Beschäftigungsquote in der EU gibt: 2018 befanden sich von den 20- bis 64-Jährigen 73,2 Prozent in Lohn und Brot. Davon profitieren allerdings nicht alle. Unfreiwillig in Teilzeit beschäftigte Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund haben das Nachsehen. Mit Blick auf Deutschland empfiehlt die Kommission in Richtung Politik, Anreize, die einer Aufstockung der Arbeitszeit (z. B. bei unfreiwillig in Teilzeit beschäftigten Frauen) entgegen wirken, abzubauen. Um gegenzusteuern, rät die EU-Kommission zu Umschulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit Schwerpunkt auf der digitalen Qualifizierung.

Der neue Europäische Sozialfonds Plus (ESF+), der ab 2021 greift, wird die soziale Integration und soziale Innovation fördern. Nach der Konstituierung des neuen EU-Parlaments im Herbst gehen die Verhandlungen dazu weiter, eine erste Lesung wurde noch vor den Europawahlen im Mai durchgeführt, so dass schon einige Rahmenbedingungen als einigermaßen sicher gelten können.

Klar wurde: Ländliche Gebiete bedürfen weiterer Förderung. Besonders Kohleregionen gelten als Herausforderungen für die regionale Entwicklung. Mit Blick auf Energieeffizienzmaßnahmen stehen öffentliche Gebäude im Fokus der Bemühungen.

Beim Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Berlin gibt es keine Schwierigkeiten, die leistungsgebundene Reserve zu erreichen. Die Mittel im EFRE Berlin stehen bis 2020 wie vorgesehen zur Verfügung. Die Auszahlungen im EFRE Berlin haben sich erhöht. Allerdings fanden die Umweltkredite wenig Resonanz, so dass alle Mittel (40 Mio. Euro) nunmehr in das Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) fließen. Bei BENE Klima sind bislang 26 Prozent  ausgezahlt. Projekte im Rahmen von BENE Umwelt sind derzeit zu 52 Prozent bewilligt, zu neun Prozent ausgezahlt, die Zukunftsinitiative Stadtteil II (ZIS II) ist zu 91 Prozent bewilligt.

Für verschiedene Instrumente des Europäischen Sozialfonds in Berlin (ESF Berlin) wächst die Nachfrage. Die Mittel im ESF Berlin stehen bis 2020 wie vorgesehen zur Verfügung. Über den Arbeitskreis ESF Berlin gibt es hier Informationen.

Der Begleitausschuss der EU-Fonds in Berlin prüft die Durchführung der Operationellen Programme (OPs) des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung Berlin (EFRE Berlin) und des Europäischen Sozialfonds in Berlin (ESF Berlin). Hier gibt es mehr Informationen.

Der nächste Begleitausschuss wird im Spätherbst 2019 tagen.

Zur Auskunft zu den EU-Förderungen in Berlin finden Sie die Kontaktdaten hier.


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Kirche und Politik Fri, 21 Jun 2019 09:00:00 +0200
Schwierigkeiten für LEADER-Projekte? https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail/nachricht/schwierigkeiten-fuer-leader-projekte.html Auf der zweitätigen Zusammenkunft des Gemeinsamen Begleitausschusses Brandenburg in Wandlitz (Barnim) im Juni gab es viele Informationen rund um die Brandenburg betreffenden EU-Fonds. Für LEADER-Vorhaben stehen wie berichtet unter bestimmten Voraussetzungen neuerdings zusätzliche Mittel aus der  Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz zur Verfügung. Doch LEADER-Projekte haben aktuell mit Schwierigkeiten zu kämpfen: Ausschreibungsverfahren für Handwerker-Leistungen müssen oft wieder aufgehoben werden, da keine wirtschaftlichen Ergebnisse erreicht wurden. Grund ist die gute Bauwirtschaftslage in Deutschland. Wegen der hohen Auslastung geben Handwerkende, Gewerbe- und Baubetriebe auch in Brandenburg/Deutschland zurzeit kaum Angebote ab. Die Folge sind Kostensteigerungen auch für kirchliche Projekte. Ausschreibungsergebnisse können bis zu 50 Prozent über den ursprünglich veranschlagten Zahlen liegen.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist im Gemeinsamen Begleitausschuss der EU-Fonds im Land Brandenburg vertreten. Es dient dem sogenannten Partnerschaftsprinzip. Die EU schreibt vor, dass die Partner während des gesamten Fördergeschehens der EU-Fonds, „also in die Vorbereitung, Umsetzung, Begleitung und Bewertung“, als gleichberechtigte Gegenüber mit den Behörden der Mitgliedstaaten und mit den Vertreter*innen der EU-Kommission Entscheidungen treffen. Die Verwaltungsbehörden informieren auf den Sitzungen  regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen im Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), im Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

Im EFRE wurde unter anderem ein höherer Abdeckungsgrad von Klimaschutzkonzepten für Gebietskörperschaften erreicht. Allerdings sei die Umsetzung der Fondsvorhaben in den Bereichen CO2-Einsparungen und Stadt-Umland-Entwicklung noch unbefriedigend, hieß es. Der Ausbau des Mobilfunk-Netzes soll Priorität erhalten.

Im ESF in Brandenburg ist die Förderung gut angelaufen. Ein kleineres Förderprogramm „Soziale Innovation“, welches für kirchliche Antragsteller insbesondere in Kooperations-Zusammenhängen interessant sein kann, ist erst seit kurzem in Kraft. Die Ziele der Modellprojekte in diesem Förderprogramm finden sich erste Beispiele in Kürze hier.

Ausblick: Für die neue Förderperiode ab 2021 ist angestrebt, eine sogenannte „Förderlücke“ zu vermeiden. Eine Förderstrategie, die über die Verwendung der EU-Mittel in Brandenburg hinausgeht, ist als Thema für den Herbst 2019 vorgesehen.

Zur Auskunft zu den EU-Förderungen in Brandenburg finden Sie die Kontaktdaten hier.

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Thu, 20 Jun 2019 11:47:00 +0200
Stopp für Zahlungsstopp im EFRE-Bereich https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail/nachricht/stopp-fuer-zahlungsstopp-im-efre-bereich.html Auch für kirchliche Einrichtungen ist es beruhigend, dass ein zwischenzeitlicher Zahlungsstopp der EU in Richtung Brandenburg im EFRE-Bereich aufgehoben wurde. Allerdings hat man im Zuge dessen die Beschaffungsregelungen verschärft. Da EU-Fonds intensiv auf korrekte Verfahrensweisen geprüft werden, sind mit ihnen geförderte Projekte aufwändiger als andere. Doch oft lohnt sich der Aufwand: Insbesondere in die ländliche Entwicklung fließt viel EU-Geld auch in kirchliche Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität auf dem Land.

Auskunft zu den EU-Förderungen in Brandenburg gibt die Regionalberatung hier.

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foerdermittel-ekbo.de Thu, 20 Jun 2019 09:41:15 +0200
Neues aus dem Arbeitskreis ESF in Berlin https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail/nachricht/neues-aus-dem-arbeitskreis-esf-in-berlin.html Bei der zweiten Sitzung 2019 des Arbeitskreises Europäischer Sozialfonds Anfang Juni in Berlin gab es interessante Neuigkeiten:

Die Vorbereitungen der Grundlagen-Papiere der Sozialfonds-Förderungen ab 2021 sind bereits angelaufen, obwohl die Grundlagen der europäischen Förderungen wegen Verzögerungen auf Brüsseler Ebene noch auf wackeligen Füßen stehen. Gründe hierfür sind der sich hinziehende Brexit und daraus resultierende Ungewissheiten über den mehrjährigen Finanzrahmen.

Die auch für kirchliche Träger attraktiven Förderinstrumente PEB (Partnerschaft - Entwicklung - Beschäftigung)- und LSK (Lokales Soziales Kapital) haben an Fahrt aufgenommen.

Auch das Instrument „Bürgerschaftliches Engagement“ verzeichnet mehr Projekt-Teilnehmende als im Vorjahr.

Der Arbeitskreis begleitet den Gemeinsamen Begleitausschuss der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESF) in Berlin hinsichtlich der Sozialfonds-Instrumente. Für die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) nimmt Johann Wagner teil. Der Vorsitz des Arbeitskreises Europäischer Sozialfonds in Berlin ist derzeit vakant, nachdem er lange Zeit von der Vertreterin des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Susanne Weller, interimistisch übernommen wurde.

Auskunft zu den Sozialfonds-Instrumenten in Berlin gibt Johan Wagner gern hier.

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foerdermittel-ekbo.de Thu, 13 Jun 2019 11:16:00 +0200
LEADER: 77 Millionen zusätzlich https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail/nachricht/leader-77-millionen-zusaetzlich.html Im Rahmen des EU-Förderprogramms LEADER steht in Brandenburg mehr Geld zur Verfügung. Der brandenburgische Agrarminister Jörg Vogelsänger (SPD) hat sich mit Vertretern der 14 lokalen LEADER-Aktionsgruppen über die Umsetzung des GAK-Sonderrahmenplans „Ländliche Entwicklung“ in Brandenburg verständigt. „GAK“ steht für „Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur & Küstenschutz“.

Die Länder erhalten vom Bund seit dem 1. Januar über den Sonderrahmenplan  „Förderung der ländlichen Entwicklung“ weitere Mittel. Für das Land Brandenburg stehen bis 2021 anteilig zusätzlich rund 77 Millionen Euro zur Verfügung.

LEADER wird englisch ausgesprochen, steht jedoch für die französischen Worte: Liaison entre actions de développement de l'économie rurale, „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“. Weitere Informationen gibt das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) hier.
Interessierte können sich gern an die Regionalberatung wenden.

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Wed, 05 Jun 2019 13:35:00 +0200
"Europa in meiner Region" https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail/nachricht/europa-in-meiner-region.html An vielen Orten Europas gibt es EU-finanzierte Projekte, auch in Brandenburg und Berlin. EU-Förderung trägt u. a. bei zur Infrastruktur, zum Klimaschutz, zur Bildung, zum sozialen Zusammenhalt und zum Denkmalschutz in den Regionen. Bürger*innen erfahren dadurch ganz konkret, wie die Europäische Union wirkt. Die geförderten Projekte vermitteln "Europa" nicht als bürokratisches, weit entferntes, undurchsichtiges Etwas, sondern als direkt unterstützend bei den Herausforderungen vor Ort, als Europäische Union im Wortsinn. Um dieses regionale Engagement und die Projekte bekannter zu machen, bietet die EU-Kommission nun Unterstützung bei der Kommunikation an: Im Rahmen der Kampagne „Europa in meiner Region“ können Projektbeteiligte an Online-Schulungen teilnehmen. Die Schulungen helfen, einen" Offenen Tag des Projekts" zu organisieren und soziale Medien wirkungsvoll zu nutzen.

Zu gewinnen: Postkarten, Clips, Kommunikationsschulung

Reichen Sie die Kurzbeschreibung Ihrer EU-finanzierten Initiative mit Fotos und Videoaufnahmen ein! Sie können bis zu 300 kostenlose Postkarten erhalten, mit denen Sie für Ihr Projekt werben können. Darüber hinaus lässt die EU-Kommission für 20 ausgewählte Projekte Kurzclips erstellen, die in 60 Sekunden das Projekt vorstellen. Weiter gibt es die Möglichkeit, Erfahrungsberichte für Ihr Projekt einzureichen, für das die Kommission dann Werbung macht. Sechs Projektabsender  werden zu einer Kommunikationsschulung nach Brüssel eingeladen.
Bei einem Quiz https://ec.europa.eu/regional_policy/de/policy/communication/euinmyregion/quiz/b gibt es zudem einen Korb voll mit europäischen Köstlichkeiten zu gewinnen (Teilnahme bis 31. August 2019).

Mehr Informationen

https://ec.europa.eu/germany/news/20190502-europa-meiner-region_de
https://ec.europa.eu/regional_policy/de/policy/communication/euinmyregion/

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foerdermittel-ekbo.de Thu, 23 May 2019 10:44:27 +0200
Grüß‘ Gott im Förderdschungel! https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail/nachricht/gruess-gott-im-foerderdschungel.html Am 16. Mai 2019 hatten 20 Engagierte aus Gemeinden in Berlin und Brandenburg die Möglichkeit, sich über Fördermittel und Fundraising zu informieren. Beim Fortbildungstag im Amt für kirchliche Dienst (AKD) referierten und berieten die EKBO-Fachleute Silke Hannemann (Fundraising), Janes von Moers (Klimaschutzmanager) und Dr. Johan Wagner (Regionalberatung für EU-Fördermittel). Holger Bentele, Leiter des AKD-Pastoralkollegs, moderierte die Tagung mit Pfarrer*innen, Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen.

Johan Wagner gab erste Einblicke in die europäische Förderlandschaft und erläuterte Fragen der EU-Förderung für kirchliche Belange. Silke Hannemann betitelte ihren Vortrag „Herzen öffnen, Gutes tun. Fundraising der Landeskirche und Angebote für Kirchengemeinden.“ Janes von Moers gab einen Überblick über die Fördermöglichkeiten im Rahmen von Klima- und Umweltschutzprogrammen auf Bundes-, Landes-, kommunaler und kirchlicher Ebene. Der Schwerpunkt lag hierbei auf Förderprogrammen, die CO-2-Einsparung voraussetzen und zum Erreichen der Klimaziele beitragen.

Die Teilnehmenden sahen sich ermutigt, Fördermittel für ihre Projekte zu beantragen und auch hier neue Wege zu gehen. Alle drei Fachleute stehen weiterhin nicht nur den Teilnehmenden, sondern allen Interessierten mit kreativem Rat und hilfreicher Information zur Seite.

Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema wünschen, kontaktieren Sie uns gern hier.

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foerdermittel-ekbo.de Thu, 16 May 2019 13:34:00 +0200
Offene Türen für Europa https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail/nachricht/offene-tueren-fuer-europa.html Zum Europatag bieten Gebäude der EU-Institutionen in Berlin und München einen Tag der offenen Tür mit Führungen, öffentlichen Debatten und anderen Angeboten für alle Altersgruppen. Über die Berliner Angebote informiert der Senat hier. Dazu gibt es im Erlebnis Europa am Brandenburger Tor eine Aktion, bei der Besucher*Innen Prioritäten bestimmen, die für sie bei der Europawahl wichtig sind.

Auf der Webseite "Diesmal wähle ich" können sich Europäer*innen zu ihrer Verantwortung bekennen und über die EU informieren - z.B. über Veranstaltungen in Deutschland.

Am Sonntag, 19. Mai, gibt es dazu auch offline die Möglichkeit: Das Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin ruft am 19. Mai 2019 alle Menschen auf, gemeinsam die Stimme für ein verantwortungsvolles, offenes, vielfältiges und tolerantes Europa zu erheben und für ein weltoffenes, solidarisches Berlin einzustehen. Die EKBO ist bei diesem Aufruf dabei.

Angesichts der Bedrohungen durch nationalistische und andere antieuropäische Kräfte gilt die bevorstehende Europawahl vom 23. Bis 26. Mai als Schicksalswahl. Die Deutschen wählen am 26. Mai ihre Abgeordneten ins Europäische Parlament - und die Kirchen rufen zur Wahl auf.

„Verantwortungslose Politiker hetzen in vielen Staaten gegen die Freiheit“, heißt es im Ökumenischen Aufruf zur Europawahl, den auch die (EKBO) unterzeichnet hat. „Verteidigen wir unsere Freiheit, die wir nur gemeinsam haben! Europa ist unsere beste Wahl! Zeigen Sie Flagge! Gestalten Sie mit! Gehen Sie wählen!“

Die Bundeszentrale für politische Bildung informiert hier über Europa: und bietet auch ein Europa-Quiz an sowie einen Wahlomaten an.

In einfacher Sprache erklärt eine Broschüre der BpB die Europawahl 2019.

Die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz rufen ebenfalls zur Wahl auf.

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foerdermittel-ekbo.de Thu, 09 May 2019 09:17:00 +0200