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RSSPrint

Q-Team-Seminar "Kirche in Berlin und Brandenburg 1914 bis 1949"

07.05.2020

Gefördertes Projekt wirft Schlaglicht auf Institutionengeschichte

Am Donnerstag, 20. April hat mit einer ersten Online-Veranstaltung an der Berliner Humboldt-Universität Eine „Einsicht in den Ablauf der Dinge“ (Otto Dibelius). Kirche in Berlin und Brandenburg 1914 bis 1949 begonnen. Johannes Kellner und Johan Wagner leiten das Seminar, das während der ersten Semesterwochen jeweils von 10 bis 11:30 Uhr mit einer Videokonferenz-Sitzung stattfindet.

Eine Selbsteinschreibung in AGNES ("Kirche in Berlin und Brandenburg 1914 bis 1949 in AGNES"), dem System der Humboldt-Universität für die Lehre und Prüfung online und in moodle, dem Lernportal der Humbolt-Universität ist nicht mehr möglich. Unter Umständen können Studierende in das Q-Team nach persönlichem Kontakt aufgenommen werden:

Ihr Kontakt zu uns

Aufgrund der Corona-Pandemie wird das Seminar überwiegend digital abgehalten. Daher werden auch kollaborative Ansätze über gemeinsame Dokumente und digitale Austauschplattformen erprobt.

Expert*innen zum Thema Ausstellungskonzeption, Archivwesen, Erinnerungskultur und NS-Geschichte bereichern als Gastdozent*innen die Sitzungen, darunter Dr. Stephan Linck (Ev. Akademie der Nordkirche), Dr. Wolfgang Krogel (Evangelisches Landeskirchliches Archiv), Dr. Martin Richter (Abteilungsleiter Innerer Dienst), Pfarrerin Marion Gardei (Beauftragte für Erinnerungskultur, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz) und Prof. Dr. Michael Wildt (Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit einem Schwerpunkt in der Zeit des Nationalsozialismus, Humboldt-Universität).

Q-Teams an der Humboldt-Universität zu Berlin werden im Rahmen des Qualitätspaktes für Forschung und Lehre über das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. 

Generell ist es bei kirchlich verantworteten Forschungsprojekten, ob EU- oder nicht EU-gefördert, wichtig, die Freiheit der Forschung und Lehre zu beachten.

Aktualisierung 5/2020: Selbsteinschreibungsschluss, Aktualisierung Expert*innen.