www.foerdermittel-ekbo.de: Newsmeldungen https://www.foerdermittel-ekbo.de/ Newsmeldungen de www.foerdermittel-ekbo.de: Newsmeldungen https://www.foerdermittel-ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.foerdermittel-ekbo.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 22 Apr 2021 11:15:26 +0200 EU-Fördermöglichkeiten in Kirche und Diakonie nutzen. Die neue EU-Förderperiode 2021-2027 https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13772&cHash=d027937ba11134eb61a78cbb83aaf7ff 2021 startet eine neue siebenjährige Förderperiode der Europäischen Union. Dazu haben sich die Europäische Kommission, der Europäische Rat und das Europäische Parlament auf ein umfassendes Finanzpaket von über 1,8 Billionen Euro geeinigt, mit dem die EU über verschiedene Förderprogramme und -instrumente die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Europas befördern, die sozioökonomischen Folgen der Corona-Pandemie bewältigen sowie den „Grünen Deal“ und den digitalen Wandel unterstützen will.

Die Gemeinsame Servicestelle für EU-Förderpolitik und -projekte von Evangelischer Kirche (EKD) und Diakonie Deutschland im EKD-Büro Brüssel, der evangelische Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt (KWA) sowie 13 evangelische Landeskirchen und diakonische Landesverbände laden Sie am 10. und 11. Mai 2021 zu einer Informationsveranstaltung über diese neue EU-Förderperiode ein.

Welche Möglichkeiten bietet die neue EU-Förderlandschaft für evangelische Einrichtungen aus Kirche und Diakonie? Welche Ziele setzt die EU? Was ändert sich in der EU-Förderlandschaft und was bleibt gleich? 

Die Veranstaltung zeigt Entscheidungstragenden sowie Projektleitenden und -mitarbeitenden aus evangelischen Einrichtungen anhand von praktischen Beispielen und der Vorstellung konkreter EU-Förderprogramme, wie sie ihre Ideen und Vorhaben umsetzen können.

Eine 90-minütige Einführung in die neue EU-Förderlandschaft für Geschäftsführungen und Leitungsgremien sowie Workshops zu verschiedenen Themen und Programmen, die mehr auf Praktikerinnen und Praktiker zugeschnitten sind, erwarten Sie.

Buchen Sie außerdem virtuelle Treffen und tauschen Sie sich in (bilateralen) Gesprächen mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für EU-Förderpolitik des EKD-Büros Brüssel, der evangelischen Landeskirchen und diakonischen Landesverbände, des KWA sowie mit anderen Teilnehmenden zu Fördermöglichkeiten und Ihren Projektideen aus.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter dem Link https://eufoerderung-kircheunddiakonie.b2match.io/.

Die Anmeldung für die Veranstaltung ist ab sofort unter dem Link
https://eufoerderung-kircheunddiakonie.b2match.io/
geöffnet. Die Registrierung ist bis zum 9. Mai 2021 möglich.

 

Wir bitten um Verständnis, dass sich die Einladung zu dieser Veranstaltung ausschließlich an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Projektleitende und -mitarbeitende aus evangelischen Einrichtungen richtet.

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foerdermittel-ekbo.de Thu, 22 Apr 2021 11:15:26 +0200
LandInForm- Spezial 9 https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13703&cHash=dc2f36e28577eea0d802ca7ead10399f Kirchen und kirchliche Organisationen sind in der Fläche präsent. Sie engagieren sich vor Ort und in der Region für soziales Miteinander und in der Zivilgesellschaft. Es gibt viele Berührungspunkt zur Arbeit der über 300 deutschen LEADER-Regionen. Bisher jedoch arbeiten Kirche und LEADER vielfach eher zufällig zusammen. Das Heft ist ein Beitrag zum Kennenlernen und es soll dazu ermuntern, dass sich Kirchen und ihre Wohlfahrtorganisationen stärker in LEADER-Prozesse einbringen und dort eingebunden werden. Neben grundsätzlichen Beiträgen und Interviews zur Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung stellt das Heft 28 von kirchlichen Einrichtungen getragene LEADER-Projekte vor: Sie reichen von einem aus dem Dornröschenschlaf erwachten Friedhof über digital präsente Hebammen bis zur Kirche als Schlafplatz. Mitherausgeber sind verschiedene Landeskirchen, das Büro Brüssel der Evangelischen Kirche in Deutschland und die Diakonie Deutschland.

LandInForm-Spezial ist eine Sonderausgabe der Zeitschrift LandInForm - Magazin für Ländliche Räume: Die praxisnahe Fachzeitschrift zur ländlichen Entwicklung stellt viermal jährlich Praxisprojekte vor und berichtet über Entwicklungen und Trends aus Forschung, Politik und Gesellschaft sowie Methoden der Regionalentwicklung. Herausgeber von LandInform ist die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS, www.netzwerk-laendlicher-raum.de): Sie wird über den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) gefördert.

Downloadlink: https://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/fileadmin/SITE_MASTER/content/PDFs/Sonstige_Publikationen/LandInForm_Spezial_LEADER_Kirche.pdf

Wenn Sie das gedruckte Heft bestellen wollen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf:

https://www.foerdermittel-ekbo.de/willkommen/kontakt.html

Ausführliche Informationen zu dem Heft - jeweils aktuell - erhalten Sie unter folgendem Kurzlink:

https://foerdermittel-ekbo.de/leader-kirche

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foerdermittel-ekbo.de Fri, 16 Apr 2021 09:31:23 +0200
„Kirchliche Amtshilfe? Die Kirchenbuchstelle Alt-Berlin und der Holocaust“ https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13630&cHash=06df053aa8ddfd145c143d3ab0b28ada Im April 2021 gibt es eine Weiterentwicklung aus den digitalen Q-Team-Seminaren an der Berliner Humboldt-Universität mit ihren Blicken auf Kirchengeschichte von 1914 bis 1949.

Ersten Seminarprodukte aus den vorangegangenen Digitalsemestern sind in der Vorbereitung, um auf einem Blog der Humboldt-Universität veröffentlicht zu werden:

blogs.hu-berlin.de/kircheimns

Ab Mitte April geht nun ein neues gefördertes Projekt an den Start, welches auf den Projekten der Q-Team-Seminare aufbaut: eine X-Student Research Group, gefördert von der Berlin University Alliance (BUA):

Kirchliche Amtshilfe? Die Kirchenbuchstelle Alt-Berlin und der Holocaust

Leiter: Philipp Dinkelaker, Zentrum für Antisemitismusforschung, Technische Universität Berlin, Johannes Kellner & Dr. Johan Wagner, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Studiengruppe Geschichtswissenschaft.


Institutionelle Anbindung der X-Student Research Group: Zentrum für Antisemitismusforschung, Technische Universität Berlin

Projektbeschreibung: Die evangelische Kirche war in der NS-Zeit Kind ihrer Zeit. Einige Protestant*innen leisteten Widerstand, viele beteiligten sich jedoch an der Verfolgung von Minderheiten. Im Projekt geht es um die  Kirchenbuchstelle Alt-Berlin. Kirchenmänner legten hier eine kirchliche „Judenkartei“ an und meldeten „nicht-arische“ Christ*innen der Gestapo – eine Vorstufe zur Deportation. Während die Gestapo ihre Akten zerstörte, haben sich im Ev. Landeskirchlichen Archiv in Berlin (ELAB) etwa 2600 Karteikarten Verfolgter erhalten. Die Research Group soll erforschen, was genau mit den erfassten Menschen geschah. Archiv-Recherchen und die Arbeit mit Primärquellen kommen im Uni-Alltag häufig zu kurz. Diese für den späteren Beruf wichtigen Techniken sollen praxisorientiert eingeübt werden. Ergebnisse können bspw. als Blog-Beiträge publiziert werden, um wissenschaftliches Schreiben zu trainieren. Das Seminar hat zwar ein historisches Thema, ist aber fächerübergreifend konzipiert und steht allen Interessierten offen. Das Seminar findet in Deutsch statt, English Speakers welcome.

Seminarzeit: Donnerstags 10-12 Uhr. 

Einführungsveranstaltung: Donnerstag, 15. April 2021, 10 Uhr: https://hu-berlin.zoom.us/j/63204035433?pwd=M3JKbVJZb0ZNRXVIcDA4bnZjZHVKdz09, Meeting-ID: 632 0403 5433, Passwort: 561955 

Interessierte Studierende können sich unter folgendem Link im Moodle-Kurs eintragen:

https://moodle.hu-berlin.de/course/view.php?id=105515

Der Einschreibeschlüssel lautet BUA.2021

Studierende die an einer anderen Verbundeinrichtung als der Technischen Universität Berlin studieren, werden im Fall einer Platzzusage (nach der Einführungsveranstaltung) als BUA-Studentin oder -Student der anbietenden Einrichtung eingeschrieben. Für weitere Informationen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BUA-Büros zur Verfügung.

Wie kann ich im Sommersemester 2021 an einer X-Student Research Groups teilnehmen?

  1. Sie haben eine X-Student Research Group gefunden, die Sie interessiert
  2. Wählen Sie sich, falls angegeben, über den Link zur Online-Einführungsveranstaltung in der ersten Semesterwoche ein. Alternativ schreiben Sie bitte eine E-Mail an die Dozentin oder den Dozenten (Kontakt siehe Projektbeschreibung), um zu erfahren, wann und wie die erste Sitzung der X-Student Research Group stattfindet.
  3. Wenn Sie sich nach der Einführungsveranstaltung entscheiden sollten, an der X-Student Research Group teilzunehmen, teilen Sie bitte der Dozentin oder dem Dozenten bis zum 16.4. 18:00 Uhr Ihr verbindliches Interesse an der Teilnahme mit (Ausnahme: X-Student Research Groups, die nicht in der ersten Vorlesungswoche starten).
  4. Bei mehr als 15 interessierten Studentinnen und Studenten werdend die Plätze gelost. Die Dozentin oder der Dozent informiert Sie darüber, ob Sie einen Platz erhalten haben.
  5. Wenn Sie einen Platz erhalten haben, prüfen Sie bitte: Wird die X-Student Research Group an einer anderenVerbundeinrichtung angeboten als derjenigen an der Sie immatrikuliert sind? 
  6. Falls dies zutrifft muss eine Einschreibung als BUA-Studentin oder -Student der anbietenden Einrichtung erfolgen. Für weitere Informationen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BUA-Büros zur Verfügung.
  7. Sie erhalten nach der Bearbeitung durch das BUA-Büro Zugang zu den hausinternen Systemen wie z.B. die jeweilige Lernplattform der Verbundeinrichtung. Der Staus als BUA-Studentin oder Student ist für ein Semester gültig.

Fragen zum Projekt nimmt auch die Regionalberatung für EU-Fördermittel gern entgegen:

Ihr Kontakt zu uns

X-Student-Groups gehören zum Student Research Opportunities Programx (StuROPx) der Berlin University Alliance. Die Berlin University Alliance wird im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern gefördert. Generell ist es bei kirchlich mitverantworteten Forschungsprojekten, ob EU- oder nicht EU-gefördert, wichtig, die Freiheit der Forschung und Lehre zu beachten.

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foerdermittel-ekbo.de Mon, 05 Apr 2021 12:37:00 +0200
LEADER: Kirche macht mit https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13533&cHash=c422cacb3618e3a4cab7560bed62fb2b Die nächste europäische Förderperiode 2021-2027 steht vor der Tür. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich in die Entwicklungsprozesse vor Ort einzuklinken. Insbesondere das LEADER-Programm im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) bietet gute Möglichkeiten, sich an der Gestaltung des eigenen Dorfes und der Region zu beteiligen und spannende Projekte zu fördern. In der Veranstaltung lernen Sie LEADER-Projekte mit kirchlicher Beteiligung kennen. Wir zeigen Kooperationsmöglichkeiten zwischen kirchlichen Akteuren, den kirchlichen Wohlfahrtsverbänden Diakonie und Caritas und weiteren zivilgesellschaftlichen, öffentlichen und wirtschaftlichen Akteuren.

Eine aktuelle Sonderpublikation der LandInForm zeigt Beispiele guter Praxis in diesem Themenfeld auf: www.netzwerk-laendlicher-raum.de/publikationen/weitere-publikationen/

Die gedruckte Fassung des Heftes ist ab Ende April 2021 erhältlich.

Alle Informationen zum Heft halten wir stehts aktuell auf folgender Seite bereit:

https://foerdermittel-ekbo.de/leader-kirche

Die Einladung mit Programm und den Link zur Anmeldung versenden wir nach einer Kontaktaufnahme in erster Linie an Multiplikator:innen. Wenn Sie Interesse an der Veranstaltung haben, nehmen Sie Kontakt zu uns auf:

https://www.foerdermittel-ekbo.de/willkommen/kontakt.html

Die Veranstaltung wird als zoom-Videokonferenz stattfinden. 

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foerdermittel-ekbo.de Thu, 01 Apr 2021 07:28:08 +0200
Online-Auftaktveranstaltung Förderperiode 2021-2027 am 10. und 11. Mai 2021 https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13439&cHash=ccb66e4cada012087f0ae2df1446f15a

Die Gemeinsame Servicestelle für EU-Förderpolitik und -projekte von EKD und Diakonie Deutschland im EKD-Büro Brüssel, Vertreter:innen aus den Landeskirchen und der Diakonie sowie der KWA laden herzlich ein, sich über die neue EU-Förderperiode zu informieren. 2021 hat eine neue siebenjährige Förderperiode der Europäischen Union begonnen. Dazu haben sich die Europäische Kommission, der Europäische Rat und das Europäische Parlament auf ein umfassendes Finanzpaket von über 1,8 Billionen Euro geeinigt, mit dem die EU über verschiedene Förderprogramme und -instrumente die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Europas befördern, die sozioökonomischen Folgen der Corona-Pandemie bewältigen sowie den "Grünen Deal" und den digitalen Wandel unterstützen will.

Welche Ziele setzt sich die EU? Welche Möglichkeiten bietet die neue EU-Förderlandschaft für Einrichtungen aus Kirche und Diakonie?

Zum Auftakt der neuen Förderperiode möchten wir Sie zu einer Online-Veranstaltung am 10. und 11. Mai 2021 einladen.

Ziel dieser Online-Veranstaltung wird es sein, Leitungspersonen und Projektleitenden aus evangelischen Einrichtungen anhand von praktischen Beispielen und der Vorstellung konkreter EU-Förderprogramme aufzuzeigen, wie sie ihre Ideen und Vorhaben umsetzen können.

Im Programm ist am 10. Mai von 14.00-15.30 Uhr eine 90-minütige "Executive Summary" der neuen Förderperiode für Geschäftsführungen und Leitungsgremien vorgesehen.

Verantwortlich für die EKBO-Beteiligung an der Veranstaltung ist die Regionalberatung für EU-Fördermittel.  Nehmen Sie bei Fragen gern Kontakt zu uns auf:

Ihr Kontakt zu uns

Bei Fragen wenden Sie sich gerne auch an Ulrike Truderung (u.truderung@ekd.eu) oder Annelies Bruhne (a.bruhne@kwa-ekd.de).

Eine PDF-Version des Save-the-Date finden Sie hier:

Auftakt-EU-Förderperiode-Save-the-Date.pdf

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foerdermittel-ekbo.de Thu, 25 Mar 2021 08:32:26 +0100
Ein Workshop für Kirchengemeinden https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13366&cHash=2612e51718a96567c9f2a2c657df554f Im Rahmen des Projekts Spiritualität und Tourismus in Barnim und Uckermark am Kloster Chorin, entstand die Broschüre" Ein Workshop für Kirchengemeinden" unter der Redaktion von Sven Ahlhelm. Das Projekt Spiritualität und Tourismus in Barnim und Uckermark ist EU-gefördert (Europäischer Sozialfonds Brandenburg).

Wenn Ihre Kirche schon für BesucherInnen geöffnet ist, hilft Ihnen diese Broschüre vielleicht, offene Fragen zu beantworten oder neue Ideen zur Gestaltung des Raumes zu entwickeln.

 Unter dem nachstehendem Link können sie sich die Broschüre runterladen.

 https://ekbo.de/offene-kirchen-workshop.

 Eine Liste von "offenen Kirchen" finden Sie hier:

https://www.ekbo.de/service/corona/offene-kirchen.html

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foerdermittel-ekbo.de Fri, 19 Mar 2021 08:21:41 +0100
Aufruf zur Beteiligung am GERIS-Netzwerk https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13410&cHash=0aaed4b3a07b15c1a8f8de2b89131841

Die Außenbeauftragte der Europäischen Kommission hat bereits 2019 eine neue Fördermöglichkeit zum Austausch von aktiven Personen aus dem religiösen und weltanschaulichen Spektrum angekündigt. Mit dem Programm „Global Exchange on Religion in Society“ soll ein Beitrag zum verbesserten interreligiösen Verständnis geleistet werden.

Für die EU-geförderte Initiative „Global Exchange on Religion in Society“ (GERIS) hat die federführende Organisation Particip GmbH den Aufruf zur Beteiligung am GERIS-Netzwerk eröffnet.


Eine Mitwirkung am GERIS-Netzwerk könnte für kirchlich und diakonisch tätige Personen interessant sein, die sich in ihrer Tätigkeit für soziale Inklusion, friedliches Miteinander und Diversität in der Bevölkerung einsetzen und in ihrer (Glaubens-)Gemeinschaft aktiv engagiert sind.


“Global Exchange on Religion in Society” ist eine EU-geförderte, zweijährige Initiative (2020-2022) zum Aufbau von Netzwerken, gesellschaftlichen Kapazitäten und Social Media-Kompetenzen. Ziel des Projekts ist es, zur sozialen Inklusion und gesellschaftlichen Resilienz beizutragen, indem eine globale, gemeinschaftsbezogene Initiative auf die Beine gestellt werden soll, in der der Dialog über Vielfalt, Zusammenleben und soziale Inklusion befördert werden soll. Auf diese Weise sollen positive Erlebnisse des Zusammenlebens von Personen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Weltanschauungen in verschiedenen Gesellschaften weltweit miteinander verknüpft werden. Das Netzwerk soll Personen aus der breiten Zivilgesellschaft aus verschiedenen Glaubensrichtungen in Kontakt bringen.


Die Themen der Initiative beinhalten
•    Die Herausforderung des Zusammenlebens in einer globalisierten Welt von sehr diversen Gesellschaften;
•    Positive Erfahrungen des Zusammenlebens und der Inklusion, und gemeinsame Bürgerschaft;
•    Beförderung von Pluralismus und Respekt für Vielfalt durch Bildung;
•    Die Herausforderungen, eine Minderheit zu sein; Toleranz und Respekt für Vielfalt als Lösung;
•    Aktive Bürgerschaft, Zugehörigkeit und Identität;
•    Möglichkeiten für Versöhnung und Übergangsjustiz ergreifen


Die Ausgestaltung der Themen wird gemeinsam mit den Teilnehmenden an dem Austausch weiterentwickelt werden.


Neben virtuellen Treffen sind auch physische Treffen – angepasst an die einschlägigen Coronamaßnahmen – in Belgien, Bosnien und Herzegowina, Indonesien, Marokko, Südafrika und den USA geplant. Die Teilnehmenden sollen auch an noch näher zu definierenden Mikroprojekten mitwirken.
Es sollen für die Teilnahme am Netzwerk etwa 120-150 Teilnehmende ausgewählt werden, von denen etwa die Hälfte ihren Wohnsitz in den oben genannten Durchführungsländern hat und die andere Hälfte aus anderen Ländern der Welt kommen soll. Auswahlkriterien sind unter anderem die fachliche Eignung der Kandidaten sowie die Ausgewogenheit des Netzwerks beispielsweise in Bezug auf den Hintergrund, die Herkunft und das Geschlecht der Teilnehmenden. Personen mit Behinderungen sind ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen.
Die finanzielle Förderung der Teilnahme am Netzwerk erstreckt sich auf Kosten für Logistik (z.B. für die Miete von Räumlichkeiten für persönliche Treffen oder für technische Kosten in Bezug auf die Teilnahme an virtuellen Treffen), Reise- und Unterbringungskosten, Kosten in Verbindung mit den Mikroprojekten, und Kosten für Veröffentlichungen, Werbematerialien o.ä.
Die Antragstellung geschieht über ein Bewerbungsformular und ein Motivationsschreiben an die Particip GmbH. Antragsfrist ist der 6. April 2021.

Erste Informationen finden Sie im Förderservice der Kolleginnen der Servicestelle:

https://www.ekd.de/aufruf-netzwerk-global-exchange-on-religion-in-society-63653.htm

Bei Fragen zu diesem und anderen geplanten oder derzeit noch aktiven EU-Programmen und -Förderungen finden Sie unsere Kontaktdaten hier.

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foerdermittel-ekbo.de Wed, 10 Mar 2021 13:45:00 +0100
Virtuelle Teilnahme am Fördertag 11.3.2021, 13 Uhr https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13241&cHash=34f85c9e5247a1f3a5bcecb2a9ff693a Mit Hilfe öffentlicher Fördermittel können kirchliche Projekte „angeschoben“ werden, sie können helfen, wichtige Aufgaben mit-zu-finanzieren. Dr. Johan Wagner von der Regionalberatung für EU-Fördermittel der Evangelischen Kirche nimmt am Donnerstag, den 11. März 2021 von 13-14 Uhr am virtuellen Fördertag der Evangelischen Kirche von Westfalen teil.

Der Titel seines Vortrags lautet:

"Wir alle sind Europa. EU-Projekte im ländlichen Raum der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und politische Begleitung."

Auch EKBO-Mitglieder können sich für die Veranstaltung anmelden, bitte nutzen Sie direkt das Rückmeldeformular:

https://www.veranstaltungen-ekvw.de/rueckmeldeformular1003-780158

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Tue, 09 Mar 2021 10:47:09 +0100
Berlin ist European Volunteering Capital 2021 https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13103&cHash=34821b9a4312ae1d9b831a8568045770 Im Februar 2021 startete das Projekt „Europäische Freiwilligenhauptstadt Berlin“ mit einer gelungenen Digitalveranstaltung.

Es gab einen Einspieler-Film, eine gute Moderation, die immer mal wieder Live-Umfragen eingestreut hat. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller unterstrich die Bedeutung des Ehrenamtes für Berlin.

In einer Talkrunde mit Frau Staatssekretärin Sawsan Chebli und Arne Friedrich sowie Katharina Foerster (Projektleitung) und Katja Jäger vom Projektbüro des Projekts European Volunteering Capital bei der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa war spürbar, dass alle Beteiligten froh sind, dass trotz der Corona-Pandemie ein gutes Programm auf die Beine gestellt wurde.

Nach der Livestream-Auftaktrunde gab es noch Breakout-Sessions per zoom. In der Runde zu „Europa“ (es gab auch noch „Digitalisierung“, „Innovation“, „Diversität“) wurden die Vor- und Nachteile von europäischen Perspektiven in der Projektarbeit mit Ehrenamtlichen diskutiert.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz kann in dieser Hinsicht auch mit den Partnerschaften des Berliner Missionswerks in Europa punkten, von denen einige auch Partnerstädte von Berlin wie London oder Warschau einschließen. Was soll die „Europäische Freiwilligenhauptstadt 2021“ bringen? Vernetzung war das Stichwort, auf das sich alle einigen konnten. Der Moderator der Europa-Session, Tobias Frietzsche von der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, machte auf den Innovationswettbewerb aufmerksam:

https://freiwilligenhauptstadt.berlin/innovationswettbewerb

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foerdermittel-ekbo.de Thu, 04 Mar 2021 12:07:00 +0100
Entdecke wir in dir https://www.foerdermittel-ekbo.de//news-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13017&cHash=e966aa5b7ac9d015c23088f56e97c65c Wir weisen auf folgende Veranstaltung des Landes Berlin hin:

Berlin trägt in diesem Jahr den Titel „Europäische Freiwilligenhauptstadt 2021“ (European Volunteering Capital / EVC). Mit dem Titel würdigt das Europäische Freiwilligenzentrum (Centre for European Volunteering, Brüssel) die Leistungen der Berlinerinnen und Berliner im freiwilligen Engagement und Ehrenamt. Über das gesamte Jahr finden unterschiedliche Aktionen statt, die der Vielfalt des Engagements in der Stadt eine besondere Sichtbarkeit geben und die Berlinerinnen und Berliner für neues Engagement begeistern sollen. Der Grundgedanke bei allen Aktivitäten ist, dass freiwilliges Engagement unsere Demokratie und sozialen Zusammenhalt stärkt.


Zum Start dieses besonderen Jahres laden wir Sie herzlich zur digitalen Auftaktveranstaltung am 18. Februar 2021 um 18:00 Uhr ein. Wir übertragen die Veranstaltung live aus dem Roten Rathaus, aus dem der Regierende Bürgermeister Michael Müller Sie vor den Bildschirmen begrüßen wird.
Unter diesem Link können Sie die Veranstaltung live verfolgen: www.freiwilligenhauptstadt.berlin/auftakt

Bitte beachten Sie, dass der Link erst am Veranstaltungstag freigeschaltet wird.


Wir freuen uns auf die Ansprache der Vizepräsidentin der EU-Kommission Dubravka Šuica und auf die Grüße aus Städten der EVC-Community: London, Padua, Madrid, Kosice, Strovolos und Danzig sowie der Präsidentin des Centre for European Volunteering, Lejla Relić.
Mehrere Ehrenamtliche werden zu Wort kommen und uns ihr Engagement zeigen. Mit dabei ist auch Arne Friedrich (Hertha BSC), der im Gespräch mit Sawsan Chebli (Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales) über die Bedeutung von Engagement sprechen wird. Welche konkreten Aktivitäten für das Freiwilligenjahr geplant sind und wie man sich beteiligen kann, erfahren wir von Katharina Foerster und Katja Jäger vom Projektbüro. Zirkus Cabuwazi wird uns mit einem Showact überraschen. Petra Gute, TV-Moderatorin und Journalistin, führt durch die Veranstaltung.


Im Anschluss laden wir Sie herzlich dazu ein, in vier verschiedenen Breakout-Sessions zu einem der vier Schwerpunktthemen - Digitalisierung, Innovation, Diversität, Europa - zu diskutieren. Dort können Sie Ihre Impulse für das Jahr Berlins als Freiwilligenhauptstadt einbringen. Unter anderem finden Sie auf diesem Wege Partner, um Ihre Ideen im Laufe des Jahres in die Tat umzusetzen – natürlich mit Unterstützung des Projektbüros.
Wir freuen uns auf eine spannende Auftaktveranstaltung der „Europäischen Freiwilligenhauptstadt 2021“ mit Ihnen.


Katharina Foerster
Teodora Gionova-Busch
Leitung Projektbüro EVC Berlin 2021
Mail: kontakt@freiwilligenhauptstadt.berlin
Tel +49 30 726219521
Projektleitung EVC 2021 in der Senatskanzlei
Mail: evc2021@senatskanzlei.berlin.de
Tel +49 30 9026-2717

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Mon, 15 Feb 2021 11:36:00 +0100